Einkaufszentrum

Berlin

Tempelhofer Hafen

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Einkaufszentrum
Nutzung:Einzelhandel
Leistungen:LPH 8 in Teilverantwortung
Bauzeit:2009
Tempelhofer Hafen Berlin

Für die Hochtief Construction AG übernahm hier das Büro Ligne die Teilverantwortung in der Bauleitung für den Ausbau der Mall und für die Fassade des Gesamtobjektes.


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Elbphilharmonie

Mitarbeit HOCHTIEF Construction AG

Neubau / Umbau

Elbphilharmonie Elbphilharmonie Elbphilharmonie
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Elbphilharmonie
Nutzung:Konzerthaus, Hotel, Appartements
Leistungen:LPH 5 - 9
Bauherr/AG:Stadt Hamburg (vertreten durch ReGe)
Elbphilharmonie im Hamburger Hafen

Das neue Wahrzeichen von Hamburg, das Konzerthaus, Hotel und Luxusappartementhaus die Elbphilharmonie entsteht seit April 2007 in der Hafenstadt über dem alten Kaispeicher A.

Die Elbphilharmonie liegt am westlichen Ende des Dalmannkais am westlichsten Punkt der HafenCity.

Der Entwurf vom Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron sieht vor, auf dem bestehenden Baukörper des backsteinernen Kaispeichers A einen gläsernen Aufbau mit geschwungener Dachform zu errichten. Das Gebäude wird 26 Geschosse beherbergen. Es wird eine Gesamthöhe von 103 Metern haben und das Radisson Blu Hotel Hamburg als höchstes bewohntes Gebäude Hamburgs ablösen.

Vorgesehen sind ein großer Konzertsaal mit rund 2.100 Sitzplätzen, ein kleinerer Saal mit 550 Plätzen sowie ein dritter Saal, das so genannte Kaistudio, mit 170 Sitzplätzen.

Neben dem öffentlichen Bereich der Konzertsäle werden als flankierende kommerzielle Nutzungen ein Vier-Sterne-Hotel (ca. 22.000 m²) mit 247 Zimmern, zum Hotel gehörende Konferenz- (ca. 700m²) und Wellnessbereiche (ca. 1600m²), Gastronomie (ca. 400m²) und 47 Wohneinheiten im Glasaufbau untergebracht. Im Sockelbau entstehen ein Parkhaus mit rund 510 Stellplätzen, das Kaistudio, Nebenräume für das Konzerthaus und Räumlichkeiten für einen musikpädagogischen Bereich.

In der Ausführungsphase ist das Büro ligne mit seinen Mitarbeitern in der Bauleitung in den Bauabschnitten Konzert und Hotel tätig. Hierbei umfasst das Aufgabenspektrum die klassischen Bauleitungsaufgaben, wie Ausschreibung, Mitwirkung bei der Vergabe, Koordination und Bauleitung vor Ort. Ebenfalls bearbeitet das Büro Ligne unterstützend die Ausführungsplanung im Bereich Skyliving der Luxusapartments.
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Berlin Carreé

Markthalle

Berlin

Berlin Carreé Berlin Carreé Berlin Carreé
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Berlin Carreé
Nutzung:Einkaufszentrum
Leistungen:1-3
NF:14.000m²
Bauherr/AG:Wohnungsbaugesellschaft Mitte
Aufwertungs- und Entwicklungsstudie Berlin Carré (Markthalle)

Das Berlin Carreè befindet sich zwischen Alexanderplatz und Hackeschem Markt in einer besonders exponierten Lage in der Stadt. In der DDR erfreute sich die „Markthalle am Alexanderplatz“ großer Beliebtheit.

Anfang der 90er Jahre wurde die Markthalle umgebaut und erhielt den Namen City Carreè. Die Fassade im hinteren Gebäudeteil wurde erneuert und der Grundriss neu gestaltet.
Durch Überbauung des Gebäudes durch einen Wohnriegel und die fehlende Verbindung zwischen Haupteingang und hinterer Fassade wird das Gebäude im städtebaulichen Umfeld kaum wahrgenommen. Dieser Aspekt und der unübersichtliche Innenraumaufteilung führten dazu, dass das Einkaufszentrum sein Potential nicht voll ausschöpfen kann und viele Flächen nicht vermietet sind.

Um den Standort optimal zu nutzen und mehr Kunden zu gewinnen, gab der Vermieter eine Studie in Auftrag. In Zusammenarbeit mit Engel & Völkers wurden, auf Grundlage einer SWOT-Analyse, Entwicklungsmöglichkeiten ermittelt, die das Büro Ligne in verschiedenen Entwürfen umsetzte.

Die Eingangssituation wurde überarbeitet, um den Eingang sichtbar zu machen. Die Fassade soll im Zusammenhang mit einer Erweiterung der 'Markthalle' im Stadtraum sichtbar gemacht werden. Mit dem neuen Gesicht wird sie Ihrem Angebot gerecht und rückt im Zentrum Berlins wieder in den Vordergrund.
Zusätzlich wurden zu jeder Variante die Kosten ermittelt und den zu erwartenden Einnahmen gegenübergestellt.


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Notaufnahme

Zentrale Notaufnahme des Kreiskrankenhauses

Köthen (bei Magdeburg)

Notaufnahme Notaufnahme Notaufnahme
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Notaufnahme
Nutzung:Krankenhaus
Leistungen:LPH 1 - 3 (vertiefter Entwurf, Kostenermittlung für Förderantrag)
BGF:1.010 m²
NF:555 m²
Baukosten:2,95 Mio €
Bauherr/AG:Kreiskrankenhaus Köthen
Zentrale Notaufnahme des KKH Köthen / Sachsen- Anhalt
 
Bei diesem Projekt wurde im Jahre 2004 in Zusammenarbeit mit dem Team des Kreiskrankenhauses Köthen zuerst eine Analyse des Bestandes des KKH hinsichtlich der Lage der Gebäude und der betriebstechnischen Abläufe innerhalb des Krankenhauses durchgeführt. Auf dieser Grundlage wurde der unter den gegebenen Bedingungen optimale Standort für die benötigte Zentrale Notaufnahme ermittelt.
 
Nach Festlegung des Standortes sollte zur Unterbringung der Zentralen Notaufnahme des Kreiskrankenhauses der Erdgeschossbereich der ehem. Frauenklinik des KKH, einem Gebäude aus der Schulbaureihe 80 der DDR Plattenbauserie, umgenutzt und umgebaut werden, sowie ein Anbau an den Bestandsbau erfolgen. Ein geschlossener Steg zur Verbindung der Notaufnahme mit dem OP im Nachbargebäude wurde ebenfalls geplant.
 
Die Notaufnahme beinhaltet dabei das gesamte Spektrum des Krankenhausbaus in technischer, hygienischer und räumlicher Hinsicht. Offene und geschlossene Behandlungszonen bzw. -räume, Wartebereiche, aseptische und septische Untersuchungsräume, Sanitärräume und Büros sind mit neuester Technik geplant.
 
Die planerische Herausforderung bestand in der Schaffung eines zweckmäßigen, den speziellen Anforderungen einer Notaufnahme entsprechenden, räumlichen Verbundes zwischen An- und Neubau. Dabei wurde speziell auf die schwierige Statik des Bestandsbaus und die damit verbundene eingeschränkte Möglichkeit der Durchwegung bei gleichzeitig sehr sparsamem Umgang mit den Quadratmeterzahlen geachtet. Die Grundrissorganisation wurde so entworfen, dass bei möglichst geringem Personaleinsatz ein hohes Maß an Überblick und Effektivität in den Arbeitsabläufen erreicht werden kann.
 
Die enge Zusammenarbeit und die Mitwirkung eines kompetenten Ärzte- und Verwaltungsteams des Kreiskrankenhauses führten beim Entwurfsprozess durch ständigen Austausch von Konzepten und Ideen zwischen KKH und Ligne zu einer neuartigen interdisziplinären Entwurfslösung für die zentrale Notaufnahme.
 
Der Fassaden-Entwurf des eingeschossigen Anbaus setzt sich dabei bewusst von der einfach gegliederten 5-geschossigen Bestandsfassade der ehem. Frauenklinik ab. Eine geschwungene Aluminiumfassade mit horizontaler Ausrichtung der Fassadenelemente, welche durch die Gebäudehöhe und das über die gesamte Fassade laufende Fensterband unterstrichen wird, gibt hierbei die Dynamik wieder, die sich im Innern durch die Grundrissentwicklung und die geplante Nutzung fortsetzt.
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City Carre´II

Einbau einer Kantine und eines Fitnessbereiches

City Carre´II City Carre´II City Carre´II
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City Carre´II
Nutzung:Kantine und Fitness
Leistungen:LPH 5-8
BGF:ca. 600m²
Baukosten:540.000 €
Bauzeit:2/2009 - 4/2009
Bauherr/AG:Amelia Asset 1 B.V.
Das City Carrè II in der Andreasstraße (Nähe Ostbahnhof) wurde in den 90er Jahren gebaut. Im Erdgeschoß wurden mehrere Ladenlokale im unausgebauten Zustand vorgehalten. 

Als der Mieter Immobilien Scout 24 nach dem Umbau der Obergeschosse praktisch das gesamte Gebäude mit seinen Büros belegt hatte, war der Einbau eines Betriebscasinos und eines Fitnessbereiches der nächste Schritt, um die neue Wirkungsstätte des Unternehmens vollständig zu etablieren.

Die helle, zurückhaltende Farbgestaltung der Wand-, Decken- und Bodenflächen wird durch akzentuierte Holzeinbauten ergänzt. Geschwungene Wände machen die Raumwirkung interessant und ermöglichen größtmögliche Platzausnutzung auf engem Terrain. 

Sämtliche technischen Anlagen (darunter eine komplette Küche) mit den dazugehörigen Zu- und Ableitungen für Sanitär, Lüftung und Elektro wurden gemäß Neuplanung und Anforderung des Mieters in den Bestandsbau integriert.

Im EG des City Carreè wurde innerhalb von nur 9 Wochen die Ausbauplanung erstellt, der Rohbau angepasst (Durchbrüche., Kernbohrungen), die Leitungsführung intergriert, der Estrich eingebracht, der Trockenbau erstellt, die Fliesen und Bodenbelag verlegt, die Küche eingebaut, die Beleuchtung und Medientechnik platziert und die Farbgestaltung umgesetzt. Das bedeutete vor allem ein hohes Maß an Organisationsaufwand, da Planer und Gewerke gleichzeitig koordiniert werden mussten.

Das Büro übernahm dabei das Zusammenführung von Bestands- und Neuplanung sowie die kompletten LPH 6-8.


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Reitsportzentrum

Berlin - Karlshorst

Reitsportzentrum Reitsportzentrum Reitsportzentrum
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Reitsportzentrum
Nutzung:Reitsportanlage
Leistungen:LPH 3 (Entwicklungsstudie, Entwurf, Bauantrag)
BGF:4.527 m²
NF:4.328 m²
Bauherr/AG:PSP Sportpark GmbH
Reitsportzentrum Berlin
 
Der Pferdesport ist mit der Trabrennbahn Karlshorst seit 1894 in Berlin-Lichtenberg angesiedelt. Die PSP Sportpark GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, das Potenzial dieser 110-jährigen Tradition auf dem annähernd 38 Hektar großen Gelände weiter zu führen und dauerhaft zu sichern. Die innerstädtische Lage des Sportparks - ca. 20 Fahrminuten zum Alexanderplatz (Berlin Mite) und die direkte Nachbarschaft zum rund 200 Hektar großen Volkspark Wulheide machen den Standort in Berlin einzigartig und besonders interessant für den Reitsport. Das neu entwickelte und erweiterte Nutzungs- und Betreiberkonzept des PSP umfasst nicht nur den Trabrennsport und den Betrieb der Trabrennbahn sondern auch andere Pferdesportdisziplinen sowie weitere Einrichtungen für den breiten Freizeitsport (Sportpark).
 
Unter anderem soll dafür auf dem Gelände der Trabrennbahn Karlshorst ein neues Reitsportzentrum entstehen, welches neben dem weiterlaufenden Trabrennbetrieb eines der neuen Hauptnutzungskomponenten des neuen Sportparks darstellt.
 
Dafür wurden untersschiedliche Nutzungsideen für den Betreiber ausgearbeitet und, nach eingehenden Nutzungs- und Betriebsstudien, ein vom Bezirk Lichtenberg aufgestellter Bebauungsplan entwickelt, der neben der Sicherung der Trabrennbahn und der dazugehörigen Tribünen und Stallgebäude eine neue Reithalle mit angrenzendem Cafe´ sowie Stallungen für 99 Pferde und angrenzende Führringe, einen Dressur- und einen Turnierplatz vorsieht. Die Begleitung der städtebaulichen Planungen als auch die Entwurfsplanungen für die neue Reithalle erfolgte in sehr enger Abstimmung und nach den Bedürfnissen des zukünftigen Betreibers und der dafür zuständigen Senats- und Bezirksbehörden.
 
Das Erfassen der speziellen Anforderungen auf dem Gebiet des Reitsportes, einem bis dahin für unser Büro unbekannten Terrain, die Entwicklung einer dazu passenden Gestaltungsidee und die Planung und Abstimmung mit allen Beteiligten bis hin zur Genehmigung war eine besondere Herausforderung für unser Büro, die wir mit der nötigen Flexibilität, dem erforderlichen Einfühlungsvermögen und in kooperativer Form mit den unterschiedlichsten Beteiligten erfolgreich umsetzen konnten.
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Ausschankpavillon

Neubau

Berlin Karlshorst

Ausschankpavillon Ausschankpavillon Ausschankpavillon
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Ausschankpavillon
Nutzung:Gastronomie
Leistungen:LPH 1 - 9
NF:88 m²
Bauzeit:03/2005 - 05/2005
Bauherr/AG:gewerblicher Bauherr
Bierpavillon

Der Ausschankpavillon für einen Biergarten mit ca. 472 Sitzplätzen hebt sich gestalterisch deutlich von den gängigen, überall anzutreffenden Bierwägen bzw. Freiluft-Ausschank-Stätten ab.
Der als Holzkonstruktion errichtete Pavillon setzt dabei voll auf die Wirkung der bei seinem Bau verwendeten natürlichen Materialien. Die detailgenaue Architektur des Ausschankpavillons garantiert dem Betreiber die Unverwechselbarkeit seiner Einrichtung.

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Treskowallee BVA

Berlin - Karlshorst

Treskowallee BVA Treskowallee BVA Treskowallee BVA
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Treskowallee BVA
Nutzung:Büro, Hotel, Dienstleistung
Leistungen:Bauvoranfrage
BGF:ca. 30.00m²
Bauherr/AG:Pferdesportpark Berlin-Karlshorst e.V.
Bauvoranfrage:
für einen städtebaulichen Entwurf auf einem Grundstück in Berlin Karlshorst


Gegenüber dem “Prinzenviertel“, einem Stadtvillen-Wohngebiet an der Treskowallee in Berlin Lichtenberg, liegt das zu beplanende Grundstück am südlichen Eingang der Trabrennbahn.
Auf dem Grundstück sind drei Gebäudekörper geplant, die in Ihrer Anordnung feinfühlig auf die Gebäudekonfiguration der zur Trabrennbahn gehörigen Bebauung eingehen und den Eingang der Trabrennbahn gegenüber der jetzigen Situation aufwerten.

Das Gebäude 1 formuliert bzw. unterstützt die städtebauliche Differenzierung zwischen Straßen begleitender innerstädtischer Bebauung und dem sich anschließenden Grüngürtel. Die zwei gebäudekörper 2 und 3 orientieren sich an der gegenüberliegenden Bebauung entlang der Treskowallee und bilden eine städtebauliche Ergänzung der bislang nicht gefassten Treskowallee.

Als grober Nutzungsschlüssel ist 50% Büro, 30% Hotel und 20% Dienstleistung vorgesehen.


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Altenheim

Pro Seniore

Berlin-Reinickendorf

Altenheim Altenheim Altenheim
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Altenheim
Nutzung:Altenheim
Leistungen:Studie zur Modernisierung und Umbau
NF:154-Betten-Haus
Bauzeit:2005
Bauherr/AG:Hochtief Construktion AG
Das Projekt Seniorenheim in Berlin-Reinickendorf sollte im Zuge der erforderlichen Modernisierung entsprechend der Nachfragesituation umgebaut und saniert werden.

Hierzu wurde durch das Büro Ligne Architektur eine Bestandsanalyse durchgeführt, die zum einen die dem heutigen Standard nicht mehr entsprechenden baulichen Schwerpunkte des Standortes fixierte, und zum zweiten die Grundlagen der geplanten Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen ermittelte.

Es wurden Grundrissorganisationen für das gesamte Bauwerk und dementsprechend Standartgrundrisse entwickelt, die baulichen Maßnahmen bestimmt und auf diesen Grundlagen eine Kostenschätzung erstellt.

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