Koksseparation
ehemalige Koksseparation in Potsdam
Umbau/Anbau

Nutzung:Bürogebäude
Leistungen:LPH 1 - 4, LP 5 Leitdetailplanung mit Jürgen Mayer
BGF:3.853 m²
NF:3.327 m²
Baukosten:ca. 6,3 Mio. €
Bauzeit:03/02 bis 07/03
Bauherr/AG:ILB Investitionsbank des Landes Brandenburg
Koksseparation:
Das Gebiet an der Schiffbauergasse in Potsdam liegt topographisch exponiert gegenüber des Babelsberger Schlosses direkt am Tiefen See. In den 50er Jahren wurde ein durch Klinker verblendeter 35 m hohen Stahlbetonskelettbau der Koksseparation errichtet.
Die Koksseparation sollte in ein modernes Bürogebäude mit offenen Loftbüros und Präsentationsflächen für die Software Firma Oracle umgestaltet werden. Das Gebäude unterliegt nicht dem Denkmalschutz. Die Vorgaben der Stiftung Schlösser und Gärten wurden bei der Planung jedoch berücksichtigt.
Der Industriecharakter des Gebäudes ist bewahrt worden und durch die bewusste Differenzierung zwischen alter Substanz und neuen Architekturelementen ist ein neues Spannungsverhältnis geschaffen worden. Für den Nutzer ist ein flexibles Bürogebäude mit moderner EDV- und Telekommunikationsausstattung auf sieben Etagen entstanden.
Die Durchfahrt durch drei Segmente im Erdgeschoss zum geplanten Theater auf dem anschließenden Grundstück setzt das Gebäude in den städtebaulichen Zusammenhang auf dem Gebiet der Schiffbauergasse.
Das Gebäude wurde vollständig entkernt. Alle zugefügten Neubauteile, wie die eingefügten Fassadenelemente, der neue Erschließungskern und das 7.Obergeschoss setzen sich, betont durch architektonisch ausgebildete Fugen und kontrastierende Material- und Farbauswahl, vom Bestand ab.
Das Gebiet an der Schiffbauergasse in Potsdam liegt topographisch exponiert gegenüber des Babelsberger Schlosses direkt am Tiefen See. In den 50er Jahren wurde ein durch Klinker verblendeter 35 m hohen Stahlbetonskelettbau der Koksseparation errichtet.
Die Koksseparation sollte in ein modernes Bürogebäude mit offenen Loftbüros und Präsentationsflächen für die Software Firma Oracle umgestaltet werden. Das Gebäude unterliegt nicht dem Denkmalschutz. Die Vorgaben der Stiftung Schlösser und Gärten wurden bei der Planung jedoch berücksichtigt.
Der Industriecharakter des Gebäudes ist bewahrt worden und durch die bewusste Differenzierung zwischen alter Substanz und neuen Architekturelementen ist ein neues Spannungsverhältnis geschaffen worden. Für den Nutzer ist ein flexibles Bürogebäude mit moderner EDV- und Telekommunikationsausstattung auf sieben Etagen entstanden.
Die Durchfahrt durch drei Segmente im Erdgeschoss zum geplanten Theater auf dem anschließenden Grundstück setzt das Gebäude in den städtebaulichen Zusammenhang auf dem Gebiet der Schiffbauergasse.
Das Gebäude wurde vollständig entkernt. Alle zugefügten Neubauteile, wie die eingefügten Fassadenelemente, der neue Erschließungskern und das 7.Obergeschoss setzen sich, betont durch architektonisch ausgebildete Fugen und kontrastierende Material- und Farbauswahl, vom Bestand ab.
City Carré II
Umbau der Büroetagen

Nutzung:Büro
Leistungen:5-8
BGF:ca. 6.000m²
Baukosten:1,4 Mio. €
Bauzeit:7/2008 - 8/2008
Bauherr/AG:Amelia Asset 1 B.V.
City Carreè II
Das City Carrè II in der Andreasstraße (Nähe Ostbahnhof) wurde in den 90er Jahren gebaut. Die Grundrissaufteilung der Büroflächen wurde gemäß den damaligen Mieterbedürfnissen mit Einzelbüros erstellt.
Die neue Planung, angepasst an den Mieter Immobilien Scout 24, sah offene Großraumbüros mit gestalterischen Akzenten vor. Es wurden verschiedene Farbflächen in unterschiedlichen Tönen angelegt, Trennwände eingebaut, die die Räumlichkeiten in offene (Glas) und geschlossene Bereiche unterteilen und neue hochwertige Bodenbeläge verlegt.
Die technischen Anlagen wurden auf den Stand einer zeitgemäßen Büroausstattung gebracht, indem die vorhandenen Kühldecken sowie Heizungs- und Lüftungstechnik den Großraumgrundrissen umgebaut wurden.
Im City Carrè wurden innerhalb von nur 8 Wochen ca. 6.000m² Bürofläche gemäß der Mieterplanung umgebaut. Das bedeutete vor allem ein hohes Maß an Organisationsaufwand, da viele Gewerke gleichzeitig koordiniert werden mussten.
Das Büro übernahm dabei das Zusammenführung von Bestands- und Neuplanung sowie die kompletten LPH 6-8.
Das City Carrè II in der Andreasstraße (Nähe Ostbahnhof) wurde in den 90er Jahren gebaut. Die Grundrissaufteilung der Büroflächen wurde gemäß den damaligen Mieterbedürfnissen mit Einzelbüros erstellt.
Die neue Planung, angepasst an den Mieter Immobilien Scout 24, sah offene Großraumbüros mit gestalterischen Akzenten vor. Es wurden verschiedene Farbflächen in unterschiedlichen Tönen angelegt, Trennwände eingebaut, die die Räumlichkeiten in offene (Glas) und geschlossene Bereiche unterteilen und neue hochwertige Bodenbeläge verlegt.
Die technischen Anlagen wurden auf den Stand einer zeitgemäßen Büroausstattung gebracht, indem die vorhandenen Kühldecken sowie Heizungs- und Lüftungstechnik den Großraumgrundrissen umgebaut wurden.
Im City Carrè wurden innerhalb von nur 8 Wochen ca. 6.000m² Bürofläche gemäß der Mieterplanung umgebaut. Das bedeutete vor allem ein hohes Maß an Organisationsaufwand, da viele Gewerke gleichzeitig koordiniert werden mussten.
Das Büro übernahm dabei das Zusammenführung von Bestands- und Neuplanung sowie die kompletten LPH 6-8.
Botschaft
Mitarbeit HOCHTIEF Construction AG
Berlin

Nutzung:Botschaft
Leistungen:Ausschreibung und Bauleitung in Bauabschnitten
Bauzeit:2000-2001
Botschaft der Niederlande
Das Botschaftsgebäude im historischen Zentrum Berlins, direkt am alten Berliner Hafen und in Nachbarschaft zum Nikolaiviertel gelegen, besticht durch seine moderne, innovative Architektur.
Die Botschaft der Niederlande wurde in den Jahren 2000 bis 2001 von einem Joint Venture aus der HOCHTIEF Construction AG, Kondor Wessels Berlin und Wayss & Freytag errichtet.
Der Aufgabenbereich für Anika Wolff war die Bauleitung für die Fassade und den Ausbau.
Die Bauüberwachung und die Kosten- und Terminkontrolle waren hier die Schwerpunkte ihrer bauleitenden Tätigkeit in der Ausführungsphase.
Die technischen und logistischen Abstimmungen auf dieser Grossbaustelle selbstverantwortlich zu übernehmen, haben dazu geführt, dass ligne heute auf umfangreiche Erfahrungen im Abwickeln komplexer Aufgabenstellungen zurückgreifen kann.
Das Botschaftsgebäude im historischen Zentrum Berlins, direkt am alten Berliner Hafen und in Nachbarschaft zum Nikolaiviertel gelegen, besticht durch seine moderne, innovative Architektur.
Die Botschaft der Niederlande wurde in den Jahren 2000 bis 2001 von einem Joint Venture aus der HOCHTIEF Construction AG, Kondor Wessels Berlin und Wayss & Freytag errichtet.
Der Aufgabenbereich für Anika Wolff war die Bauleitung für die Fassade und den Ausbau.
Die Bauüberwachung und die Kosten- und Terminkontrolle waren hier die Schwerpunkte ihrer bauleitenden Tätigkeit in der Ausführungsphase.
Die technischen und logistischen Abstimmungen auf dieser Grossbaustelle selbstverantwortlich zu übernehmen, haben dazu geführt, dass ligne heute auf umfangreiche Erfahrungen im Abwickeln komplexer Aufgabenstellungen zurückgreifen kann.
Sony-Center
Mitarbeit HOCHTIEF Construction AG
Neubau in Berlin

Nutzung:Gewerbe, Büro, Kultur und Wohnen
Leistungen:Ausschreibung und Bauleitung in Bauabschnitten
NF:(Filmhaus B1) 17.500 m²
Baukosten:Ausbau Filmhaus: ca. 15 Mio. €
Bauzeit:1997 bis 2000
Bauherr/AG:SONY, Tishman Speyer und Kajima
Sony Center
Das Sony Center ist eines der prägenden Gebäudeensembles des neuen Berlins. Es wird täglich von rund 20.000 Besuchern aufgesucht.
Das Sony Center wurde auf einem 26.500 m² großen Grundstück in den Jahren 1997 bis 2000 von der HOCHTIEF Construction AG errichtet. HOCHTIEF fungierte als Generalübernehmer, der das Gebäudeensemble schlüsselfertig für eine Summe von ca. 300 Mio. € errichtete. Das Sony Center hat eine Bruttogeschossfläche von 132.000 m² und weist einen vielseitigen Nutzungsmix auf.
Für dieses Projekt hat Anika Wolff in Abstimmung mit dem Bauherren die Aufteilung der Mietbereiche zwischen den Sony Cinemas und dem Center, die Vorbereitung der Vergabe für den Ausbau und die Einteilung in sinnvolle Ausführungsabschnitte bearbeitet sowie die Schnittstellen und deren Zuordnung koordiniert einschließlich baubegleitender Planungen in Verbindung mit verschiedenen Bauleitungstätigkeiten.
In der Ausführungsphase war sie als begleitende Bauleiterin in den Bauabschnitten E1 + E2 (Bürogebäude) und B1 (Filmhaus) tätig. Als Bauabschnittsbauleiterin hat sie mit übergreifender Koordination Spezialbereiche und die Arsenalkinos erstellt.
Die Herausforderung baubegleitend die Koordination zwischen Haustechnik und Ausbau zu einem GMP (Garantierten Maximal Preis) sowie die technischen und logistischen Abstimmungen auf dieser Grossbaustelle selbstverantwortlich zu übernehmen, haben dazu geführt, dass ligne heute auf umfangreiche Erfahrungen im Abwickeln komplexer Aufgabenstellungen zurückgreifen kann.
Das Sony Center ist eines der prägenden Gebäudeensembles des neuen Berlins. Es wird täglich von rund 20.000 Besuchern aufgesucht.
Das Sony Center wurde auf einem 26.500 m² großen Grundstück in den Jahren 1997 bis 2000 von der HOCHTIEF Construction AG errichtet. HOCHTIEF fungierte als Generalübernehmer, der das Gebäudeensemble schlüsselfertig für eine Summe von ca. 300 Mio. € errichtete. Das Sony Center hat eine Bruttogeschossfläche von 132.000 m² und weist einen vielseitigen Nutzungsmix auf.
Für dieses Projekt hat Anika Wolff in Abstimmung mit dem Bauherren die Aufteilung der Mietbereiche zwischen den Sony Cinemas und dem Center, die Vorbereitung der Vergabe für den Ausbau und die Einteilung in sinnvolle Ausführungsabschnitte bearbeitet sowie die Schnittstellen und deren Zuordnung koordiniert einschließlich baubegleitender Planungen in Verbindung mit verschiedenen Bauleitungstätigkeiten.
In der Ausführungsphase war sie als begleitende Bauleiterin in den Bauabschnitten E1 + E2 (Bürogebäude) und B1 (Filmhaus) tätig. Als Bauabschnittsbauleiterin hat sie mit übergreifender Koordination Spezialbereiche und die Arsenalkinos erstellt.
Die Herausforderung baubegleitend die Koordination zwischen Haustechnik und Ausbau zu einem GMP (Garantierten Maximal Preis) sowie die technischen und logistischen Abstimmungen auf dieser Grossbaustelle selbstverantwortlich zu übernehmen, haben dazu geführt, dass ligne heute auf umfangreiche Erfahrungen im Abwickeln komplexer Aufgabenstellungen zurückgreifen kann.



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